Zeitzeugen
Schicksale: D.I. Bogdanow
Wir beginnen eine neue Artikelserie mit dem Titel „Schicksale“: Sie handelt von Zeitzeugen der Blockade und basiert auf Erinnerungen und Tagebucheinträgen.
Wir beginnen eine neue Artikelserie mit dem Titel „Schicksale“: Sie handelt von Zeitzeugen der Blockade und basiert auf Erinnerungen und Tagebucheinträgen.
Wir setzen unseren Bericht über die Geschichte der wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt während der Blockade fort.
Ende August 1941 gab es in der Stadt bereits etwa 4600 Luftschutzkeller. Im heutigen Artikel stellen wir einige davon vor.
Auch im belagerten Leningrad feierten die Menschen Weihnachten und Neujahr – so gut es eben ging. Im heutigen Artikel haben wir einige Zeitzeugenberichte zusammengestellt.
Aufgrund der Sonderregelungen im belagerten Leningrad hatten dort nur 50 Fotografen eine Genehmigung für Aufnahmen in der Stadt. In diesem Artikel berichten wir über einige von ihnen.
Im heutigen Artikel berichten wir über ein für Leningrad besonders typisches Verkehrsmittel.
Im September haben wir erneut das Museum „Doch die Musen schwiegen nicht“ an der Schule Nr. 235 besucht. Unser Artikel berichtet über einige einzigartige Exponate, die wir dort entdecken konnten.
Im heutigen Artikel berichten wir, wie D.D. Schostakowitschs Musik in verwandten Kunstgattungen, wie zum Beispiel dem Ballett, weiterentwickelt wurde.
Die Projektwebsite der „Humanitären Geste“ enthält eine ganze Rubrik zur Geschichte der Blockade. Seit diesem Monat ist eine neue Seite über die verschiedenen Arten von Quellen zu diesem historischen Ereignis verfügbar.
Der Frühling lädt zu Spaziergängen durch die Stadt ein und wir haben eine Liste aus fünf Orten zusammengestellt, die mit der „Muse des belagerten Leningrad“ verbunden sind.
Am 4. und 5. April fand unser Projekt statt. Im Artikel ziehen wir ein kurzes Fazit.
Im Artikel berichten wir über das „goldene Blockadeduo“.